Religionspädagogik
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Religiöse Bildung

Der Hessische Erziehungs- und Bildungsplan stellt das Recht auf religiöse Bildung fest.1 Hier sehen wir unsere evangelisch-christliche Tradition angesprochen, die seit der Reformation einen religiösen und allgemeinen Bildungsanspruch erhebt.

Kinder entdecken, erforschen und gestalten ihre Welt. „Sie haben Lust am Malen, Singen, Bauen und stellen gleichsam philosophische und theologische Fragen. Sie fragen direkt und indirekt nach dem Anfang und Ende der Welt, sie fragen nach dem, was jenseits der Todesgrenze ist, und sie bilden erste Orientierungen aus, die ihr Handeln leiten. Dadurch gewinnen Kinder ein erstes grundlegendes Verständnis der Wirklichkeit, in der sie leben.“2

Dabei wollen wir die uns anvertrauten Kinder begleiten und ihnen Hilfe und Orientierung bieten, in dem wir sie und ihre Angehörigen

  • in ihrer je eigenen Individualität wahrnehmen und ernst nehmen, 

  • ihnen mit Vertrauen, Bereitschaft zur Versöhnung und Gemeinschaft begegnen. 

  • ihnen ermöglichen, gemeinsam mit uns, evangelisch-christliche Werte und Verhaltensweisen einzuüben und zu erfahren.

Dabei wissen wir uns von der all umfassenden Liebe Gottes getragen.